Bei Bettlägerigen, Wachkoma- und Komapatienten ist eine positive Wirkung bei Besuchen nachgewiesen. Sie reagieren mit Lächeln und versuchen zu sprechen.
Man kann am Puls erkennen, dass sie die Anwesenheit des Hundes spüren.
Oft reicht es schon, dass der Hund nur neben dem Patienten liegt und er das Fell, die Atmung, das Hecheln oder den Herzschlag spürt. Durch kleine Suchspiele am Patienten werden durch Berührungen die Körperteile wieder einzeln gespürt. Durch den Kontakt vom Hund reagiert die Haut oft mit einer Gänsehaut. Der Hund hilft nicht nur dem Patienten, sondern auch den Angehörigen, besser mit der Situation um zu gehen.